Triathlon Liga – Schömberg

Dieses Jahr stand als dritte Station wieder die olympische Distanz in Schömberg auf dem Programm. Direkt eine Woche nach Kraichgau war die anspruchsvolle Strecke eine Herausforderung.

Triathlon Schömberg Rampe

Danke Lars! Die Rampe tut hoch wie runter weh

Höhenprofil Bikepart Triathlon Schömberg

Auf und ab geht’s über die Strecke in Schömberg

Eine Neuerung gab es gegenüber den letzten Jahren, die Schwimmstrecke wurde geändert. Es galt 2 Runden mit Landgang im Stausee zu schwimmen. Danach ging es die berühmte Rampe hoch auf das Kopfsteinpflaster, ehe es in einem 3x zu fahrenden Rundkurs weiterging. Unten an der Staumauer wieder angekommen waren 2 Runden zu laufen. Ebenfalls mit einer Rampe hoch wie runter.
Sandra lies dieses Ligarennen aus und startete im „Heimrennen“ beim MZ3athlon.

Eine Woche nach Kraichgau wollte Simon im Schwimmen den Anschluss halten um auf dem Rad in einer Gruppe Körner für das Laufen zu sparen. Bis zum Landgang war Simon am Ende der noch sehr großen Verfolgungsgruppe, verlor aber etwas auf der 2. Runde. Mit knappem Rückstand ging es in die Wechselzone. Der erste Wechsel war nicht so flüssig wie sonst. Rauf aufs Rad und Anschluss finden – das gelang. Die Gruppe wuchs konstant an und wir konnten weitere Athleten einsammeln. Das Tempo war nicht hoch, doch unrhythmisch. Die Gruppe zog es am Berg immer auseinander und von oben begann direkt der Sturzflug. Nach 1:14 Stunde tausche Simon die Rad gegen Laufschuhe. Durch die große Gruppe beim Radfahren, galt es möglichst viele Plätze gegen die anderen Athleten gutzumachen um das Best mögliche Mannschaftsergebnis zu erzielen.

Die Mitteldistanz eine Woche zuvor steckte noch in den Beinen und so fand Simon erst in Runde zwei die Geschwindigkeit. Mit der 24. schnellsten Laufzeit stand am Ende Gesamtplatz 37 in einer Zeit von 2:18:03. Mit dem Team reichte es für Platz 8, dieser wurde aber mit dem Team Leo Express Logistik aus Sindelfingen geteilt.

Das Ziel am Saisonende wieder den 8. Platz zu belegen muss beim Teamwettkampf in Erbach durch eine ausgeglichene schnelle Teamleistung untermauert werden.