Dirty Race 2019 – in den Top 10 angekommen

Das Dirty Race bildet in der Vorbereitung für die Triathlon Saison immer eine willkommene Abwechslung im Trainingsalltag. So auch in diesem Jahr.
Wie immer ist das Wetter ein großer Faktor und überrascht. Zur Abwechslung war in diesem Jahr der Winter mal wieder im Ländle und die Strecke bot somit alles. Schnee, Eis und in der zweiten Runde eine Menge Matsch.

Der Auftaktlauf über 5 Kilometer ist ein erstes sortieren, und die ersten 1000m unruhig und sehr schnell inkl. scharfer Kurve. Hier gilt es heil durchzukommen und die passende Gruppe zu finden.

Dirty Race

Bildrechte Sandra Schlichenmaier

Mit nasskalten Füßen heißt es schnell aufs Rad und Geschwindigkeit aufnehmen. 2 Runden sind zu absoliveren, wobei es in der zweiten Runde immer schwer wird. Es lässt die Kraft nach, und die Strecke wurde von mehreren hundert Athleten durchpflügt. Das Ziel auf dem Rad nicht zuviel zu verlieren um dem Ziel Top 10 nahezu sein ging auf. Mit Geschwindigkeit und kontrolliertem Risiko in den Abfahrten ging es in die Wechselzone zurück und für den abschließenden Lauf in die Laufschuhe.

Fühlt sich der Wechsel im Sommer beim Triathlon schon komisch an, so kommt im Winter die Kälte dazu. Egal, 4 Kilometer gehen irgendwie. 🙂

Dirty Race

Bildrechte Sandra Schlichenmaier

Nach 1:08 Stunden konnte ich mich im Ziel über meine erste Top 10 Platzierung freuen – Platz 8.